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Hier erfahren Sie etwas über die Reputation Die Reputation
sollte bekanntlich nicht mit Geld oder Gönnern im Zusammenhang stehen, sondern
mit Erfolgen, mit Leistung. In vielen Fällen habe ich mich im Nachhinein
durchgesetzt, was manche Etablierte natürlich nicht berichten, denn dann
würde das ja so aussehen, als ob die eigenen Leute abkassierer wären,
und die einzig Kompetenten immer 'schön' ausgegrenzt wären. Schwetzingen 2008 (linear aufgelistet): Anfangs fing eigentlich alles gut an, einer netter Journalist kontaktierte mich, ein guter Bericht in der Schwetzinger Zeitung, aber dann wurde es schlechter und schlechter, bis (meiner Meinung nach), die regionale Zeitungen im Umkreis nichts besseres zu tun hatten, als wie auf einen unabhängigen Kandidaten (rhetorisch) wie irre einzuschlagen, dass man glaubte, die Armeen der Finsternis wären wieder reanimiert worden. Mit der Zeit überschlugen sich die Presseberichte über mich mit Unwahrheiten, dass es dermaßen extrem war, dass es letztlich ein Wunder war, dass ich in manchem Stadtbezirk in Schwetzingen sogar über 5% bekam!
Dann
die Kandidatenvorstellung mit den üblichen Falschdarstellungen
Netter Weise hat schrieb auch mal die "Bild" über mich: Es gäbe natürlich hier und da noch mehr, aber dieser Artikel (oben) hatte den Efekt wie 3 Wochen Urlaub vom Wahlkampf, der seitens der Etablierten so dermaßen unfair geführt wird, dass das wohl schon ein Wunder war. Kurze Zeit später konnte man in der selben Zeitung übrigens lesen (siehe oben), dass dieses Gefängnis tatsächlich geschlossen werden würde! Exakt meine Forderung wurde damit erfüllt. Fairer Weise ist hier natürlich anzumerken, dass dies auch ein Lob für den zuständigen Minister darstellt, wenn altes teueres mit modernen günstigerem ausgewechselt wird. Und schließlich kam die Idee (die von mir somit übernommen wurde) von einem politischen Weggefährten (nicht der hier genannte), mit dem immer noch Kontakt besteht. Ansonsten schrieb auch der Mannheimer Morgen, aus diversen gründen belassen wir es auf den Bildern, die auch meine Kollegen zeigen: Und was hier dem einen oder anderen vielleicht auffallen könnte: Presse schreibt über den 18.05.2006, unter anderem über mich. In
den letzten Tagen habe ich mich sehr zurückgehalten, und nicht bei jedem
politischen Statement mich als OB Kandidat geoutet. Ein mal war ich auch als Anwohner,
also teils im privaten Interesse unterwegs, um dem eventuell künftigen OB
der Sozialdemokraten Herrn Dieter bei einer Stadtteilbegehung dezent und als Anwohner
(also privat und nicht als Gegenkandidat) auch meine Sicht der Lage darzustellen.
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