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"Alexander Kloos ist Oberbürgermeisterkandidat"

Hier erfahren Sie etwas über die Reputation
des Kandidaten in der Presse:

Die Reputation sollte bekanntlich nicht mit Geld oder Gönnern im Zusammenhang stehen, sondern mit Erfolgen, mit Leistung. In vielen Fällen habe ich mich im Nachhinein durchgesetzt, was manche Etablierte natürlich nicht berichten, denn dann würde das ja so aussehen, als ob die eigenen Leute abkassierer wären, und die einzig Kompetenten immer 'schön' ausgegrenzt wären.
Sowas ist natürlich bei satten Etablierten undenkbar, insofern steht es hier, dank einiger mutiger Presseleute, die auch mal die Kleinen 'ranlassen', und nicht nur die 'großen' Nullinger.


Schwetzingen 2008 (linear aufgelistet):

Anfangs fing eigentlich alles gut an, einer netter Journalist kontaktierte mich, ein guter Bericht in der Schwetzinger Zeitung, aber dann wurde es schlechter und schlechter, bis (meiner Meinung nach), die regionale Zeitungen im Umkreis nichts besseres zu tun hatten, als wie auf einen unabhängigen Kandidaten (rhetorisch) wie irre einzuschlagen, dass man glaubte, die Armeen der Finsternis wären wieder reanimiert worden. Mit der Zeit überschlugen sich die Presseberichte über mich mit Unwahrheiten, dass es dermaßen extrem war, dass es letztlich ein Wunder war, dass ich in manchem Stadtbezirk in Schwetzingen sogar über 5% bekam!

Pressebericht ueber mich, der noch einiger Maßen OK war.
Bis zu diesem pressebericht war noch alles OK, doch dann wurde sabotiert,
dass es nicht mehr normal war (wie ich es empfand)

Meiner Meinung nach offensichtliche Falschaussage der Schwetzinger Zeitung.
Eindeutig falsch, was durch dieser Pressemitteilung (danach) widerlegt wurde.

Zeitungsbericht aus der Schwetzinger Zeitung ueber mich
Ein Beispiel, wie man jemanden lächerlich machen kann, sofern man das will...

Dann die Kandidatenvorstellung mit den üblichen Falschdarstellungen
(weiter unten ist der Beweis zu sehen, dass ich mich durchgesetzt habe)

Zeitungsauschnitt aus der Schwetzinger Woche ueber mich.

Zeitungsbericht aus der Schwetzinger Woche ueber mich
Habe den Zeitungsausschnitt zusammengefügt; anclicken!

Anzumerken ist, dass ich mich mit den Kandidaten vertragen habe, nur die Unterstützer (wozu ich auch die Presse zähle) waren problematisch bis dermaßen unfair, dass man sich fragen muss, ob man in einer Demokratie oder eine Diktatur zum Machtwechsel antritt.


Heidelberg 2006:

Netter Weise hat schrieb auch mal die "Bild" über mich:

Presseartikel.

Es gäbe natürlich hier und da noch mehr, aber dieser Artikel (oben) hatte den Efekt wie 3 Wochen Urlaub vom Wahlkampf, der seitens der Etablierten so dermaßen unfair geführt wird, dass das wohl schon ein Wunder war.

Presseartikel.

Kurze Zeit später konnte man in der selben Zeitung übrigens lesen (siehe oben), dass dieses Gefängnis tatsächlich geschlossen werden würde! Exakt meine Forderung wurde damit erfüllt. Fairer Weise ist hier natürlich anzumerken, dass dies auch ein Lob für den zuständigen Minister darstellt, wenn altes teueres mit modernen günstigerem ausgewechselt wird. Und schließlich kam die Idee (die von mir somit übernommen wurde) von einem politischen Weggefährten (nicht der hier genannte), mit dem immer noch Kontakt besteht.


Ansonsten schrieb auch der Mannheimer Morgen, aus diversen gründen belassen wir es auf den Bildern, die auch meine Kollegen zeigen:

Presseartikel.

Und was hier dem einen oder anderen vielleicht auffallen könnte:

Presseartikel.
das ist meine Wenigkeit!


Presse schreibt über den 18.05.2006, unter anderem über mich.

In den letzten Tagen habe ich mich sehr zurückgehalten, und nicht bei jedem politischen Statement mich als OB Kandidat geoutet. Ein mal war ich auch als Anwohner, also teils im privaten Interesse unterwegs, um dem eventuell künftigen OB der Sozialdemokraten Herrn Dieter bei einer Stadtteilbegehung dezent und als Anwohner (also privat und nicht als Gegenkandidat) auch meine Sicht der Lage darzustellen.
Bei der Podiumsdiskussion am 18.05.2006 im Prinz Karl jedoch argumentierte ich als OB Kandidat, allerdings ohne meinen Namen zu nennen. Angesprochen wurde von mir die verschiedene Aspekte:
 - Mehr Lebensqualität, also Grünflächen & Spielplätze in der Innenstadt schaffen, aber auch mittels Pferdekutschen den alten Flair von Heidelberg hervorheben, womit zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.
 - Endlich einen Flughafen für die Metropolregion, damit mehr Touristen die Region besuchen können.
 - Zudem sprach ich die politischen Umstände an, die in Heidelberg relativ düster aussehen, man also kaum etwas durchbringen kann, insofern die meisten vorhaben der OB's relativ heiße Luft ist.
Die lokale Presse jedenfalls schrieb das, und zwar so, dass es dem 'Volk' einiger maßen übermittelt werden kann, ohne dass jene sich fragen, ob denn nun jeder 'Schwachsinn' dem Leser zugemutet werden würde.

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